Petition an die Vereinten Nationen und die Europäische Union wegen schwerwiegender krimineller Handlungen durch Pakistan
wer die pakistanischen Kriegsverbrecher und Schwerkriminelle unterstützt, wird damit auf die Schnauze fallen. Das wissen sie bereits
Das Territorium auf beiden Seiten der Durand-Linie ist Großafghanistan. Großafghanistan gehört dem rund 100 Millionen Menschen umfassenden afghanischen Volk. Pakistan versucht jedoch seit Jahren, das afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie mit illegalen Mitteln und verbrecherischen Methoden massiv zu unterdrücken sowie durch Erpressung und Einschüchterung dazu zu zwingen, die Durand-Linie als Grenze zu akzeptieren. Solche Vorgehensweisen Pakistans sind als hochkriminell einzustufen.
Seit mehreren Jahren führt das pakistanische Militär wiederholt Angriffe auf afghanisches Territorium durch. Dabei kommen unter anderem Kampfjets, Drohnen, Raketen, Mörsergranaten und Artillerie zum Einsatz. In zahlreichen Provinzen Afghanistans wurden Wohnhäuser, Geschäfte, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten und andere zivile Einrichtungen zerstört oder beschädigt. Mehrere Hunderte unschuldige Zivilisten – darunter Frauen, Kinder, Babys und ältere Menschen – kamen dabei ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Berichten zufolge wurden Menschen teilweise nachts in ihren Häusern im Schlaf getroffen. In anderen Fällen wurden Frauen bei alltäglichen Tätigkeiten wie Kochen oder Waschen sowie Kinder beim Spielen getötet.Viele der Angriffe fanden während der Nacht statt und versetzten die Bevölkerung in Angst und Unsicherheit. Zahlreiche Familien, darunter Kinder und Frauen, sahen sich gezwungen, ihre Häuser nachts zu verlassen und unter schwierigen Bedingungen im Freien zu übernachten. Teilweise mussten sie bei Regen und ohne ausreichenden Schutz bis zum Morgen außerhalb ihrer Häuser ausharren.
Am 9. Mai 2026, erklärte der frühere afghanische Präsident Hamid Karzai auf seiner X-Seite, dass der militärische und wirtschaftliche Druck Pakistans auf die Gebiete und Bewohner nahe der sogenannten Durand-Linie in letzter Zeit weiter zugenommen hat. Karzai erklärte weiter, dass infolge dieser Entwicklungen zwischen einigen Stammesältesten auf beiden Seiten der Grenze Dokumente unter dem Namen „Friedensvereinbarung“ unterzeichnet worden sind. Herr Karzai betonte, dass dies als Versuch Pakistans angesehen wird, der sogenannten Durand-Linie einen offiziellen Status zu verleihen, was einen Verstoß gegen die nationale Souveränität Afghanistans darstellt. Abschließend forderte Herr Karzai die zuständigen Behörden auf, die Bevölkerung über den Inhalt dieses angeblichen Dokuments aufzuklären.
Wir stellen hiermit unmissverständlich klar, dass wir auf keinen Fall solche Vereinbarungen oder Unterzeichnungen akzeptieren werden.
1. Pakistan fordert die Anerkennung der Durand-Linie als offizielle Grenze. Wir können und werden jedoch die durch diese Linie verursachte Teilung unseres afghanischen Volkes und unseres Territoriums niemals akzeptieren. Aus diesem Grund lehnen wir diese Forderung entschieden ab.
2. Pakistan fordert, dass Afghanistan seine Beziehungen zu Indien beendet. Indien ist jedoch seit Jahrhunderten ein verlässlicher Partner und guter Freund Afghanistans und hat wiederholt humanitäre Hilfe geleistet, ohne Gegenleistungen zu verlangen. Auch diese Forderung weisen wir zurück.
3. Pakistan verlangt, dass Afghanistans Außenpolitik unter pakistanischem Einfluss steht. Dies widerspricht unserer Souveränität und wird daher ebenfalls ausdrücklich abgelehnt.
4. Pakistan fordert die Abtretung des Wakhan-Korridors. Wir stellen unmissverständlich klar, dass wir keinen Teil unseres Territoriums abgeben werden – auch keinen Zentimeter.
5. Afghanistan soll nach pakistanischer Vorstellung nur eine sehr begrenzte Armee von maximal 60.000 Soldaten unterhalten. Auch diese Forderung lehnen wir kategorisch ab.
6. Pakistan will verhindern, dass Afghanistan einen Staudamm am Fluss Kunar baut. Der Kunar ist unser Fluss. Wir lassen uns nicht verbieten, in unserem eigenen Land an unserem Fluss einen Staudamm zu errichten. Diese Forderung Pakistans ist völlig inakzeptabel, und wir lehnen sie kategorisch ab.
7. Pakistan versucht, sich das Recht anzumaßen, über die Bodenschätze Afghanistans zu entscheiden und festzulegen, mit wem entsprechende Verträge abgeschlossen werden dürfen. Auch dies ist eine unverschämte Forderung, die wir unter keinen Umständen akzeptieren können und entschieden ablehnen.
Darüber hinaus gibt es weitere unsinnige und naive Forderungen Pakistans, die wir als nicht akzeptabel ansehen und daher insgesamt zurückweisen.
