
Liberal Demokratic Party of Afghanistan
Hürderstrasse 4 - D-85551 Kirchheim - Germany - Fax 0049 (0) 89 - 329 21 73
info@afghanistan-jamhuriat.com
Total members: 117.524 (26 June 2017)
Liebe Welt, Afghanistan ist in Not und braucht Militärhilfe.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Turkmenistan, liebe Usbekistan, liebe Kasachstan, liebe Tadschikistan, liebe Kirgisistan,
seit mehr als 30 Jahren war Afghanistan wie ein Schutz für ihre Länder gegen Terrorismus. Dabei verloren mehr als 1,5 Million Afghanen ihr Leben. Mehrere Millionen Flüchtlinge, Kinder, Frauen, alte und kranke Leute wurden gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.
Die Terroristen haben auf die Krankenhäuser, Schulen, Verwaltungsgebäuden, Bürogebäuden, Wohnhäuser, Einkaufsmärkte, Moscheen, Hochzeiten und Trauerfeier Attentate verübt und dabei Säuglinge, schwangere Frauen, kranke und alten Menschen u. a. in den Städten und auf dem Lande ermordet. Aber Ihre Länder wurden vor Terrorismus geschützt.
Jetzt appellieren wir an Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan, Tadschikistan und Kirgisistan, dass wir ihre militärische Hilfe brauchen. Wir brauchen ihre Panzer, ihre Luftwaffe, ihre Kriegsausrüstung und ihre Soldaten und bitten um Vorbereitung für einen Krieg gegen Terrorismus. Der Terrorismus stellt eine Bedrohung auch für ihre Länder dar. Es ist nur eine Frage derzeit, bis der Terrorismus auch Ihre Länder erreichen würden. Deshalb handelt es sich nicht um alleinigen Afghanistan-Krieg, sondern unseren gemeinsamen Krieg gegen Terrorismus.
Wir alle wollen für immer ohne Angst, ohne Terror und in Frieden in Mittelasien leben. Genauso appellieren wir auch an Indien, uns Afghanen mit militärischer Ausrüstung und Armee bei diesem Anti-Terror Krieg hinsichtlich der gemeinsamen Interessen zu helfen.
Wir bitten auch die Bundesrepublik Deutschland und Frankreich, uns Afghanen bei diesem Krieg gegen Terrorismus mit Luftwaffe und Kriegsausrüstung zu unterstützen. Ferner sind andere EU-Länder willkommen, sich an diesem gemeinsamen Anti-Terror Krieg zu beteiligen.
Die afghanische Regierung soll die Flughäfen und Militärbasen in Bagram, Mazari-Scharif, Kandahar und Schindand als Luftwaffentstützpunkte für die ausländische Armee bereitstellen.
Liebes afghanisches Volk, wie Sie wissen, wir sind in Krieg. Pakistan will unser Land mit Terroristen erobern. Natürlich wollen alle Afghanen nicht, dass unser Land in den Händen von Terroristen fällt. Wir bitten alle Afghanische Familien, 1 bis 2 Personen pro Familie für Militärdienst bereit zu stellen, um unsere Heimat vor Terroristen zu verteidigen.
Für die Ermordung des afghanischen Volks und des Terrors in Afghanistan ist Pakistan verantwortlich und das weiß genau auch die Welt. Trotzdem ist bis jetzt Pakistan von Sanktionen verschont geblieben, wir wissen nicht warum?
Mit freundlichen Grüßen
Liebe Amerika, lassen Sie uns Afghanen nicht im Stich!
An die Amerikanischen Regierung,
liebe Amerikanische Regierung, geben Sie unser Land nicht in die Hände von Terroristen. Unsere Frauen und afghanisches Volk wollen die Terroristen nicht im Land haben.
Mit freundlichen Grüßen
Liebes Afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie! Helfen Sie gegenseitig und halten Sie sich zusammen. Wir sind im Krieg.
An die afghanische Regierung,
bilden Sie eine Kommission für ganz Afghanistan, um die Flüchtlinge zu versorgen. Die Kommission für Flüchtlinge sollte nicht nur 8 Stunden täglich, sondern länger arbeiten. Wenn alles nach Plan läuft, dann läuft Nichts schief.
Die Flüchtlinge sollen umgehend Zelte bekommen. Falls keine ausreichenden Zelte vorrätig sind, dann sollten weitere Zelte schnell eingekauft werden. Die Flüchtlinge sollen ärztliche Versorgung durch Kinderärzte und Allgemeinärzte sowie Medikamente bekommen. Die Kosten sollen von der Staatskasse getragen werden. Alles soll genau überwacht werden. Jeder Missbrauch soll registriert und bestraft werden.
Wir bitten die afghanischen Geschäftsleute, den Flüchtlingen zu helfen. Wir befinden uns im Krieg, viele Flüchtlinge sind aus ihren Häusern vertrieben worden. Helfen Sie sich gegenseitig und halten Sie sich zusammen. In jeder Stadt, in der sich Flüchtlinge befinden, ist jede Hilfe von Bevölkerung willkommen, z.B. Lebensmittel, Getränke, Obst, Kleidung, Kinderspielzeuge usw.
Wir werden es begrüßen, wenn die ehrenamtlichen Helfer wie Ärzte, Psychologen, Krankenschwester, Erzieher für Kinder usw. zu den Flüchtlingslagern gehen und den Flüchtlingen helfen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Die Veröffentlichung dieses Schreiben ist bis 15.08.2021 befristet.
Liebes afghanisches Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie! Wir wollen, dass der Krieg besser geleitet wird.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Terroristen brachten einige Provinzstädte unter ihrer Kontrolle und versuchen weitere Städte einzunehmen. Deshalb wollen wir erreichen, dass die Kriegsführung besser geleitet wird.
Holen Sie alle alten Generäle, die Rentner sind und die Kraft haben weiterhin für ihre Heimat zu arbeiten, zurück und stellen Sie sie ein.
Bilden Sie aus 15 alten Generälen und 15 neuen Generälen d. h. insgesamt 30 qualifizierte und ehrlichen Generälen eine militärische Kommission. Jeder General soll 2 Offiziere als Assistenten bekommen. Sie sollen auf 3 Schichten verteilt werden, pro Schicht sollen 10 Generäle mit ihren Offizieren 8 Stunden arbeiten. Die Militärkommission soll 24 Stunden aktiv und erreichbar sein. Die Militärkommission soll den Krieg leiten. Die restlichen alten und neuen Generäle sollen auf die Provinzen und Kriegsgebieten verteilt werden. Außerdem, stellen Sie 80.000 neue Streitkräfte ein. Verteilen Sie die Kriegsausrüstung auf unsere Patrioten Nationalaufständische. Die Nationalaufständische sollen auf die Offiziere verteilt werden und von Offizieren Befehle bekommen. Befreien Sie die Städte, die Terroristen erobert haben.
Aufgrund des derzeitigen Ausnahmezustands sollte sofort das Kriegsrecht eingeführt werden.
Liebe starke Männer von Pakhtunkhwa, liebe strake Männer von Belutschistan, liebe Generäle, liebe Patrioten von Nationalaufständischen! Die 80 Millionen Afghanen auf beiden Seiten der Durand-Linie haben ihre Augen auf Sie gerichtet und wünschen euch allen viel Erfolg.
Kämpfen Sie weiter wie die Löwen. Für unsere Freiheit und Gerechtigkeit. Der Kampf geht weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Liebes Afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand Linie! Pakistanische ISI versucht, dass wir afghanisches Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie zu Punjab auf die Knie gehen und Sklaven vom Punjab werden.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Pakistan macht keine Politik mit Afghanistan und der Welt, sondern betreibt eine Gangster-Strategie.
Pakistanische ISI und Punjab versucht seit mehr als 50 Jahren mit Terror auf beiden Seiten der Durand-Linie, dass wir auf die Knie gehen und Punjab als unser Boss für Innen- und Außenpolitik, Militär und Wirtschaft anerkennen. Falls wir das tun, dann werden die Rechte für unsere Männer und Frauen vom Punjab bestimmt werden. Wir werden dann nicht mehr zu sagen haben. Falls jemand seinen Mund öffnet, um Freiheit und Gerechtigkeit zu verlangen, dann wird es einen kurzen Prozess geben und ermordet werden, wie in Pakhtunkhwa, Belutschistan und derzeit auch in den Gebieten Afghanistans, die unter Kontrolle von Taliban stehen. Falls wir dem Pakistan gehorchen, dann werden wir vielleicht nur für kurze Zeit Frieden haben, aber keinen Dauerfrieden. Denn Pakistan wird immer wieder versuchen, das afghanische Volk unter verschiedenen Namen und Gruppen miteinander kämpfen zu lassen und zu ermorden. Andererseits betreibt Pakistan seine Erzfeindschaft mit Indien. Falls es zu einem Krieg zwischen Pakistan und Indien oder gegen andere Länder kommen sollte, dann braucht Pakistan afghanische Sklaven als Kämpfer in der ersten Reihe.
Pakistan versucht genauso wie in Pakhtunkhwa und Belutschistan, eine Alphabetisierung, schulische Bildung und Intelligenz des afghanischen Volks zu verhindern, damit sie uns leicht manipulieren können.
Wir, das afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie wollen auf keinen Fall Sklaven von Punjab sein. Wir wollen unser Land Pakhtunkhwa und Belutschistan sowie unser Volk zurückbekommen. Es ist unser Recht.
Solange die Pakthunkhwa und Belutschistan mit Afghanistan nicht vereint sind, wird ein nachhaltiges Frieden in Mittelasien und in der Region unmöglich sein.
Liebe Pakhtunkhwa, liebe Belutschistan und liebes afghanisches Volk! Zusammen sind wir stark auf beiden Seiten der Durand-Linie. Befreien Sie sich von der Tyrannei Punjabs. Für unsere Selbstverteidigung ist unser Kampf unser Recht. Kämpfen hart für unsere Freiheit und Gerechtigkeit. Unsere nächste Generation soll nicht unter der pakistanischen Tyrannei leiden.
Alle Polizisten, die aus Punjab und Sindh stammen sowie ISI-Leute, sollten Pakhtunkhwa und Belutschistan verlassen.
Bitte dieses Schreiben in verschiedenen Sprachen übersetzen und an ihren Brüdern und Schwestern verteilt werden.
Gott segne Afghanistan.
Mit freundlichen Grüßen
Unsere Kabinettliste für unsere künftige Regierung
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Falle unserer Regierungsübernahme haben wir eine Liste der Regierung- und Kabinettmitglieder- unter Vorbehalt von Änderungen - wie folgt vorbereitet:
Herr Fazalrahman Orya Stellvertreter und Berater
Herr Mohammad Hakim Torsan Stellvertreter und Berater
Herr Tarik Farhadi Stellvertreter und Berater
Herr Ahmad Saidi
Herr Präsident Dr. Najibullah Märtyrer, Patriotische goldene Medaille zu seiner Familie
Märtyrer Herr General Abdulraziq Achakzai, Patriotische goldene Medaille zu seiner Familie
Märtyrer Dawa Khan Menapal, Patriotische goldene Medaille zu seiner Familie
Herr Ata Mohammad Noor
Herr Mohammad Mohaqiq Berater
Herr Hamdullah Muhib Nationalverräter, versteckter Mitarbeiter vom pakistanischen ISI, Dieb, mit staatlichem Geld geflüchtet. sollte über Interpol gesucht werden.
Herr Ashraf Ghani hat mit ISI gearbeitet, von Staatskasse Geld gestohlen und geflüchtet, sollte über Interpol gesucht werden.
Frau Shinkai Karukhel Verteidigungsministerin
Herr Abdullah Abdullah Minister für Soziales, Märtyrer & Behinderte
Frau Fauzia Kofi, Ministerin für Frauenangelegenheiten
Frau Shaista Sadat Lameh Aussenministerin
Frau Shukria Barakzai Ministerin für Schule und Bildung
Herr Khan Jan Alekozai Minister für Handel
Herr Gulbuddin Hekmatyar Minister für Religionsangelegenheiten
Herr Aminullah Sharq Minister für Flüchtlinge
Herr Ramazan Bashardost Minister für Transport
Herr Hamid Karzai Minister für Angelegenheiten der Grenzen und Stämme
Herr Salahuddin Rabani Minister?
Herr Ahmad Wali Masoud Minister für Wohnungsbau
Frau Shukria Jalalzay Stellvertreterin von Ministerin für Schule und Bildung
Frau Rangina Hamidi, Ministerin für Schule und Bildung, naiv, unerfahren. Wechsel!
Herr Anwarulhaq Ahadi Minister?
Herr Asadullah Khalid ein anderer Geheimdienstchef?
Herr Abdulshakur Dadarz Justizminister
Frau Ariana Said Ministerin für Information und kulturellen Angelegenheiten
Dr Mzakanai Minister für Industrie und Bodenschätze
Herr Mohammad Jawad Osmani Gesundheitsminister
Frau Lina Rosbih Ministerin für Hochschulbildung
Frau Nahid Farid Stellvertreterin der Ministerin für Hochschulbildung
Herr Abdulhadi Arghandiwal Finanzminister
Herr Mujiburahman Karimi Minister für ländliche Wiederaufbau und Entwicklung Wechsel!
Frau Shagufa Danish Gouverneurin von Kabul
Herr Gulagha Sherzai Gouverneur von Bamiyan
Herr Khalili Gouverneur von Logar
Herr Kalakani Gouverneur
Herr Maulana Farid Gouverneur
Herr Hamidullah Hotak Gouverneur
Herr Shahzada Masoud Gouverneur von Nangarhar
Herr Ziaulhaq Amarkhel Gouverneur von Nangarhar unerfahren, korrupt und Wahlverfälscher, Wechsel!
Herr Rahmatullah Nabil, Geheimdienstchef
Frau Shakiba Hashemi Direktorin der Zollkontrolle zuständig für das ganze Land
Frau Sahily Ghafar Voritzende des Amts für Frauenrechte
Herr Zulmai Zabuly Vorsitzender der Antikorruptionsbehörde
Herr Esmat Qaneh, Vorsitzender der Drogenbekämpfungsbehörde
Herr Fazal Ahmad Manawi Berater
Herr Shulgaray Berater
Herr Shafiq Hamdard Berater
Herr Sarwar Danisch
Herr Sadiq Sadiqi kann auch in unserer Regierung arbeiten.
Herr Zabihullah Mujadedi
Herr Fazluminallah Mumtaz
Herr Naim Ayoubzada
Herr Waliullah Shahin
Herr Mahmud Marhun
Herr Yonus Qanuni
Herr Mohammad Shabab Hakimi
Herr Shahzada Masoud
Herr Nadarshah Ahmadzai
Herr Muhibullah Sharif
Herr Ashna
Herr Hasan Haqyar
Herr Batur Dostum
Herr Haji Din Mohammad
Herr Ilias Wahdat
Herr Sefatullah Safi
Herr Amanullah Stanakzai
Herr Payman
Herr Abdulrahim Ayoubi
Herr Khalid Pashton
Herr Mohammad Jan Rasulyar
Herr Abdulqadar Zazai
Herr Hakim Safai
Herr Mohammad Nateqi
Herr Faiz Mohammad Zaland
Herr Hikmat Karzai
Herr Sayed Akram Afzali
Herr Khalil Safi
Herr Samim Shamsi
Herr Lalgul Lal
Herr Kabul Khan Tadbir
Herr Abdulsubhan Masbah
Herr Abdulsatar Hussaini
Herr Gulrahman Qazi
Herr Mirza Mohammad Yarmand
Herr General Zahir Azami
Herr Asad Wahidi
Herr Wahidullah Ghazikhel
Herr Jawid Kohistani
Herr Noor Ahmad Nasiri
Herr Said Akbar Agha
Herr Ata Mohammad Noor
Herr Mohammad Dawud Rawsh
Herr Mohammad Omar Zakhelwal
Herr Najib Azad
Herr Mawlawi Qalamuddin
Herr Abdul Bari Ariz
Herr Ishaq Sayed Gailani
Herr Payinda Mohammad Hikmat
Herr Framarz Tamana
Herr Abdul-Shakoor Waqif Hakimi
Herr Idris Stanakzai
Herr Allahgul Mujahed
Herr Matiullah Ibrahimzai
Herr Ghulam Hussain Naseri
Herr Fazalhadi Wazin
Herr Ahmad Massud
Herr Tadin Khan
Herr Rahman Rahmani
Herr General Daulat Waziri
Herr Davud Hasas
Herr Basir Ahmad Yousafi
Herr Ghafur Ahmad Jawid
Herr Mohammad Alam Izedyar
Dr. Toofan Waziri
Herr Selab Waziri
Herr Hamayon Jarir
Herr Faizullah Jalal
Herr Ibrahim Rahimi
Herr Sadiq Mansur Ansari
Herr Masum Stanekzai
Herr Toryalai Ghyasi
Herr Nasir Fayaz
Herr Naser Temori
Herr Bashir Ahmad Pezhand
Herr Hasham Alekozai
Herr Dr Abdulwadod Sabit
Herr Zmaryalai Abasin
Herr Amanullah Hotaki
Herr Hamza Nuristani
Herr Aziz Rafihy
Herr Ahmad Khan Muslim
Herr Abdulsatar Sadat
Herr Feroz Arabszada
Herr General Abdulwahid Taqat
Herr Yasar Abrar
Herr Abdulraof Shpon
Herr Lalai Ahmadzai
Herr Hamayon Hamayon
Herr Khalid Asad
Herr Marshal Rashid Dostum
Herr Abdulahad Sartib
Herr Zamangul Dehati
Herr Musa Faryor
Herr Ehsan Niro
Herr Jafar Mahdawi
Herr Mohammad Arif Rahmani
Herr Wahid Omar
Herr Ghulam Abas Ibrahimzada
Herr Taher Zahir
Herr Ismail Khan
Herr Amrullah Saleh?
Herr Hanif Atmar unerfahrener Außenpolitiker und korrupt, Wechsel!
Herr Daud Sultanzoy Bürgermeister von Kabul, Wechsel!
Frau Sana Safi Botschafterin in Großbritanien
Mrs Anarkali Hunaryar Botschafterin in Russland
Frau Balqis Roshan Botschafterin in Türkei
Frau Shahgul Razayi Botschafterin in China
Frau Helay Irsahd Botschafterin in Turkmenistan
Oder Frau Shinkai Karukhel Botschafterin in Pakistan?
Frau Adila Bahram Nizam Botschafterin in Iran
oder Frau Fauzia Kofi, Botschafterin in Saudi Arabien
oder Frau Shaista Sadat Lameh Botschafterin in USA
Frau Shagufa Norzai Botschafterin in Tadjikistan
Frau Nasrin Sherzad Bashir Botschafterin in Vereinigten Arabischen Emirate
Frau Rahila Dostum Botschafterin in Usbekistan
Frau Breshna Omarkhel Botschafterin in Kanda
Frau Adila Raz Botschafterin bei den Vereinten Nationen in New York
Frau Rata Anwari Botschafterin in Australien
oder Frau Lina Rosbih Botschafterin in Norwegen
Frau Yalda Baktash Botschafterin in Schweden
Frau Najiba Khalil Botschafterin in Griechenland
Frau Sima Samar Generaldirektorin des Afghan Edhi Foundation
Darüber hinaus sind viele Personen (Frauen und Männer) in unserer Liste enthalten, deren Namen wir noch nicht bekannt geben möchten.
Bei den Präsidentschaftskandidaten waren viele qualifizierte Persönlichkeiten dabei, die wir bei unserer Regierungsbildung berücksichtigen werden..
Einige Minister und Gouverneure der jetzigen Regierung, die ihre Ämter gewissenhaft führen, könnten weiterhin im Amt bleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Liebes Afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand Linie! Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Der Feind ist schwach. Schicken Sie den Feind zur Hölle
An das Afghanische Verteidigungsministerium,
Laut Medien ist die Stadt von Zaranj in die Händen von Terroristen gefallen. Schicken Sie umgehend die afghanische Heldenarmee und nationale Aufständische dort, um den Sklaven von Punjab Niederlage zuzufügen.
Lieb starke Leute von Pakhtunkhwa und Belutschistan, der Kampf geht weiter.
An die Pakistanische Regierung, Lassen Sie die Kinderspiele auf Seite.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der Stachelzaun, den Sie in unserem Gebiet aufgestellt haben, muss auf Ihre Kosten entfernt und recycelt werden.
Durch den Stachelzaun werden Wildtiere verletzt. Das ist ein Kinderspielerei. Es bringt Ihnen überhaupt nichts. Das Gebiet ist unser Territorium und unser Recht. Wir sind auf beiden Seiten der Durand-Linie ein Land und ein Volk.
Mit freundlichen Grüßen
Liebes Afghanisches Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie! Die Taliban sind keine echte Taliban, sondern Kriegsverbrecher. Sie sind Terroristen von ISI.
Wir das afghanische Volk und die afghanischen Frauen wollen keine Taliban. Man macht mit Terroristen keine Geschäfte. Nur wenn Taliban ihre Beziehungen mit ISI beenden, dann kann aus guten Willen ihnen erlaubt werden, in der Stadtreinigung zu arbeiten.
Der Kampf geht weiter.
Petition an die Vereinten Nationen: Wir bitten die Welt, uns afghanischem Volk zu helfen, um uns von der pakistanischen Tyrannei zu befreien. Wir, das afghanische Volk wollen, dass Pakistan Strafsanktionen bekommt und auf die schwarze Liste gesetzt wird.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Laut einer Meldung vom 27.07.2021 des Nachrichtenportals „Taand-News“ haben die Vereinten Nationen in ihrem 28. Bericht mitgeteilt, dass 6000 Mitglieder der pakistanischen Taliban sich in Afghanistan befinden. Inzwischen ist die Anzahl dieser Gruppe auf mehr als 10.000 Personen gestiegen.
Das Nachrichtenportal „Tolafghan“ berichtete am 22.07.2021 unter Berufung auf Herrn Qadir Baloch von der Organisation für Vermisstensuche, dass in Provinz Belutschistan 50.000 Menschen als vermisst gemeldet sind. Wir vermuten, dass auch in Provinz Pakhtunkhwa mehrere Zehntausende Menschen spurlos verschwunden sind, deren genaue Anzahl uns nicht bekannt ist. Für die Verschwendung dieser Menschen ist Pakistan und sein Militärgeheimdienst ISI verantwortlich. Diejenigen Personen, die die pakistanische Regierung und Geheimdienst ISI kritisieren, oder für mehr Freiheit eintreten, werden verschleppt, gefangen gehalten oder ermordet. Pakistan bildet Terroristen aus. Mansche Terroristen-Gruppen werden aus dem Ausland importiert und vom Pakistan aus nach Afghanistan geschickt. Gegen Pakistan sollte Strafsanktionen verhängt werden und das Land auf der schwarzen Liste der Terrorismusfinanzierenden Staaten gesetzt werden.
Wie in unserem Schreiben vom 31.05.2021 erwähnt wurde, ist Pakistan für den Tod von mehr als 1,5 Millionen Afghanen verantwortlich, die seit 1989 durch Krieg und Massaker ums Leben gekommen sind.
In den Gebieten, die unter Kontrolle von Taliban stehen, sind mehrmals Zivilisten durch die Taliban getötet worden. Darunter haben vor kurzem die Taliban bei einem Massaker in Bezirk Spin-Boldak mehr als 100 Zivilisten erschossen. Ferner treten die Taliban die Menschenrechte, insbesondere Frauenrechte mit Füßen, wie in den 90er Jahren. Die Taliban sind Terroristen. Sie werden seit über 30 Jahren in Pakistan für Terroreinsätze ausgebildet und nach Afghanistan geschickt. Sie werden bei ihrem Krieg von Pakistanischen Militäroffizieren und Generalen begleitet und unterstützt. Die Taliban sind keine Politiker. Ihre Strategie ist, Angst zu verbreiten und Massaker durchzuführen.
Wir haben durch unsere Schreiben vom 12.05.2021, 31.05.2021 und 28.06.2021 mehrmals die Vereinten Nationen und die Weltgemeinschaft auf obenstehende Situation aufmerksam gemacht. Leider hat bisher die Welt, die Vereinte Nationen und die Menschenrechtskommission darauf nicht regiert. Es ist erstaunlich, weshalb die Welt und die Vereinten Nationen dazu schweigen.
Auf beiden Seiten der Durand-Linie leben ca. 80 Millionen Menschen. Die Strategie von Pakistan ist durch Terror, Massaker, Verletzung der Menschen- und Frauenrechte, Gefangenschaft und Folter die 80 Millionen Menschen unter Kontrolle zu halten. Es stellt sich die Frage, ob die Welt dies zur Kenntnis genommen hat. Wenn nein, dann ist die höchste Zeit, dass Welt die davon erfährt. Wenn ja, dann stellt sich die Frage, weshalb die Welt keinen Handlungsbedarf sieht? Wofür wird das afghanische Volk als schuldige empfunden, um in dieser Art und Weise bestraft zu werden? Wir bitten die Welt und die Vereinten Nationen um Gerechtigkeit und Hilfe.
Millionen von afghanischen Flüchtlingen haben bereits Afghanistan verlassen. Wenn die Mordmaschinerie und Tyrannei von ISI fortgesetzt werden, dann werden weitere Millionen Menschen zur Flucht aus ihrer Heimat gezwungen werden.
Es stellt sich die Frage, ob die Welt hinter verschlossenen Türen in Doha evtl. Entscheidung getroffen hat, Afghanistan an Terroristen zu übergeben? Sollen dann Terroristen über Afghanistan regieren? Falls die Welt oder einige Länder hinter verschlossen Türen ohne Wissen des afghanischen Volks evtl. Entscheidung getroffen haben, Afghanistan von Terroristen regieren zu lassen, dann ist das Recht vom afghanischen Volk mit Füßen getreten worden. Es wäre eine Ungerechtigkeit gegenüber dem afghanischen Volke. Afghanisches Volk weiß nämlich von nichts. Sind die Afghanen etwa keine Menschen, dass über ihr Schicksal hinter verschlossenen Türen entschieden wird? Wir und das afghanische Volk wollen eine solche Entscheidung über Afghanistans Schicksal nicht akzeptieren. Wir und das afghanische Volk lehnen die Vereinbarung in Doha, die Zwischen Herrn Zulmai Khalilzad und Taliban hinter verschlossen Türen abgeschlossen wurde. Taliban sind für mehrere Massaker an Zivilisten, darunter Kinder und Frauen sowie Verletzungen der Menschen- und Frauenrechte verantwortlich, wie die Welt bereits in den 90er Jahren erfahren musste und derzeit nochmal zu erfahren hat. Die afghanischen Frauen und afghanisches Volk wollen keine Taliban-Herrschaft. Der von Taliban eingeleitete Krieg ist kein Krieg der Islamischen Religion und hat mit Islam nicht zu tun. Mehrere Islamische Konferenzen und geistlichen Führer der Islamischen Länder haben klargestellt, dass der Krieg von Taliban mit Islam nicht vereinbar ist und muss sofort beendet werden.
Erstaunlich ist jedenfalls, dass die Weltmedien über jede Kleinigkeit in anderen Ländern berichten, aber über die Vorfälle in Afghanistan und Gräueltaten der Taliban nur ganz wenig berichtet wird, obwohl Taliban täglich eine Vielzahl von Zivilisten bei ihren Massakern ermorden, Menschen- und Frauenrechte mit Füßen treten und Infrastruktur zerstören.
Wenn ein Terrorist in Afghanistan mehrere unschuldige Menschen tötet und ein Gericht den Terroristen zum Tode verurteilt, dann kritisiert die Welt die Todesstrafe als Menschenrechtsverletzung. Dabei sollte doch im Gewicht fallen, dass die Gerichte den Opfern gegenüber zur Gerechtigkeit verpflichtet sind und das Strafmaß sollte andere Terroristen erschrecken können.
Wir Afghanen wollen auf keinen Fall, dass unsere Innen- und Außenpolitik von Pakistan bestimmt wird und dass unser Militär unter Einfluss bzw. Kommando von Pakistan gestellt wird.
Taliban sind Terroristen. Wir und das afghanische Volk wollen keine Regierungsbeteiligung der Terroristen.
Mit freundlichen Grüßen
Wir wollen Gerechtigkeit!
Wenn die Terroristen mehrere Menschen, darunter Kinder und Frauen auf schrecklicher Weise ermorden, da schweigt die Welt. Aber wenn ein Terrorist vor Gericht zum Tode verurteilt wird, um anderen Terroristen zu erschrecken, dann schreit die Welt laut und redet von Menschenrechtsverletzung. Was ist das für eine Gerechtigkeit?
Liebes afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie! Kämpfen Sie wie die Löwen
Die Punjabi und Sindhi Polizisten sowie ISI sollen raus aus unserem Territorium
Liebe starke Männer,
Polizisten sowie ISI sollen raus aus unserem Territorium
unser Feind ist nicht so stark. Seine Strategie ist, Angst zu verbreiten. Lassen Sie sich nicht einschüchtern und kämpfen Sie weiter.
Liebe starke Männer von Pakhtunkhwa und Belutschistan, die raffinierte Strategie des Feindes ist, Angst zu verbreiten und die Mordmaschinerie fortzusetzen.
Lassen Sie sich nicht von Angst täuschen. Wenn der Feind Angst verbreitet, dann verbreiten Sie bei ihm auch Angst und Feuer, damit der Feind selbst Angst bekommt.
Ich appelliere an allen Kaufleuten, die starke Männer von Pakhtunkhwa und Belutschistan zum Zwecke der Selbstverteidigung mit Waffen, Munitionen und Sprengstoffen zu versorgen. Selbstverteidigung ist unser Recht. In Freiheit ohne Angst zu leben, ist unser Recht. Wiedervereinigung von Afghanistan ist unser Recht.
Liebe starke Männer, der Kampf ist nicht für eine Woche oder einen Monat. Der Kampf dauert solange, bis Afghanistan wiedervereinigt und von der pakistanischen Tyrannei befreit wird.
Ich appelliere an den paschtunischen Behörden und Beamten in Pakhtunkwa und Belutschistan, die starken Männer von Paschtunen und afghanischen Stämmen mit sachdienlichen Informationen zu unterstützen.
Bitte übersetzen Sie dieses Schreiben in mehreren Sprachen und leiten Sie es ihren Freunden in Pakhtunkhwa und Belutschistan weiter.
Warum hat Pakistan auf beiden Seiten der Durand-Linie mehr als 1,5 Millionen Afghanen ermordet? Wir wollen von der Welt Gerechtigkeit.
Natürlich sind Taliban Terroristen und Kriegsverbrecher. Pakistan hat mehr als 20 Terroristengruppen darunter auch Taliban und IS ausgebildet, um Terror und Angst auf beiden Seiten der Durand-Linie zu verbreiten. Bei den Terroristengruppen sind auch Personen aus Punjab, Sindh und der pakistanischen Armee dabei und kämpfen zusammen mit den Terroristen gegen das afghanische Volk.
Der Pakistanische ISI hat Propaganda verbreitet, daß Afghanische Volk nicht eins wäre. Natürlich sind wir eine Nation und wir sind alle eins!
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf beiden Seiten der Durand Linie gibt es verschiedene gleiche Stämme des afghanischen Volks. Es gibt auch verschiedene Religionen wie Sunniten, Schiiten, Hindus, Sikhs und andere Religionen. Alle Stämme respektieren sich gegenseitig. Wir sind alle eins. Natürlich gibt es manchmal kleine Konflikte, die auch innerhalb einer Familie vorkommen können.
Pakistan hat seit mehr als 50 Jahren versucht, alle afghanischen Stämme auseinanderzureißen sowie Sunniten, Schiiten, Hindus und andere religionszugehörige gegeneinander zu hetzen. Zum Glück ist dies dem Pakistan nicht gelungen weder bei den Stämmen noch bei den Religionen.
Wir hoffen, dass die Welt sich von den Lügen Pakistans nicht täuschen lässt. Der ISI versucht, unser Landesteil auf der anderen Seite für sich zu beanspruchen und will mit allen Tricks und Lügen Einfluss auf die Regierung nehmen.
Wir geben dem Pakistan einen guten Rat, dass es für sie besser wäre mit den Trickserei, Lügen und Mordmaschinerie aufzuhören.
Wir warnen Pakistan rechtzeitig, Finger weg von afghanischen Volk auf beiden Seiten der Durand Linie, sonst werden sie ihre Hände verbrennen.
Liebe starke Männer auf beiden Seiten der Durand-Linie! Der Kampf geht weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Liebes Afghanisches Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie! Natürlich wollen wir Frieden, aber wollen keinen Frieden laut Bestellung von ISI!
Liebes afghanisches Volk,
Sie wissen, dass Pakistan immer gegen afghanisches Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie mit Lügen und Tricks gespielt hat und sie terrorisiert hat. Vorsicht, Sie sollten sich von den Tricks und Spiel des ISI nicht täuschen lassen.
Wir weisen den ISI darauf hin, dass Pakhtunkhwa und Belutschistan unser Recht ist und wir wollen unseren Recht haben. Wir wollen nicht den Teil unseres Landes und unsere Afghanen der Tyrannei von Pakistan überlassen. Auch wenn der Krieg hunderte von Jahren dauern sollte, wollen wir unser Territorium und Volk vereinigen. Wir wollen nicht, dass unser Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie Sklaven von ISI wird. Wir wollen unser Land zurück, wir wollen unsere Rechte und unsere Freiheit. Auf keinen Fall lassen wir es auf beiden Seiten der Durand-Linie zu, dass unsere Frauenrechte von ISI bestimmt werden.
Der Kampf geht weiter. Alle starken Männer auf beiden Seiten der Durand-Linie! Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Kopf hoch und jederzeit bereit sein.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzende FDPA
Die ISI Sklaven lügen, dass sie 85% des afghanischen Territoriums unter ihrer Kontrolle haben
Die ISI Sklaven haben ca. 100 Dörfer erobert. Das dürfte ca. 5 bis 7 Prozent des afghanischen Territoriums darstellen. Afghanistan ist ein bergiges Land. Anscheinend rechnen die Taliban auch die unbewohnte Gebirge mit.
Wir befehlen der Afghanischen Heldenarmee, umgehend die von ISI-Sklaven besetzte ca. 100 Dörfer sowie Zollämter zurückzuerobern.
Seit mehr als 30 Jahren hat der pakistanische ISI auf beiden Seiten der Durand-Linie Terror angefangen und dabei mehr als 1,5 Millionen Afghanen getötet
Wenn wir schweigen und nicht reagieren, dann macht der ISI so weiter und wird das afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie allmählich vernichten.
Wir bleiben nicht ruhig und nehmen unsere Rache. In allen Städten in Punjab und Sindh sollte genauso Blut fließen wie in gesamt Afghanischen.
Sklaven von ausländischen Geheimdiensten! Unterlassen Sie Prahlerei! Sie können Afghanistan überhaupt nicht unter ihrer Kontrolle bringen. USA war immer ein Freund von unserem Afghanistan und wird auch für immer unser Freund bleiben!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir rufen die Taliban erneut zur sofortigen Beendigung des Kriegs auf! Sie sind falsche Taliban, in Wirklichkeit sind sie Sklaven vom Geheimdienst ISI.
Der ISI und ihre Sklaven führen Gehirnwäsche bei den Jungen Männern durch und schicken diese unter Namen von Taliban-Mitgliedern nach Afghanistan, um Menschen zu töten.
Es sind falsche Mullahs, die mit den Geheimdiensten geheime Kontakte haben, tausende Taliban-Mitglieder schon seit ihrer Kindheit als falsche Mullahs ausgebildet haben und ihre Denkweise durch Gehirnwäsche manipuliert haben.
Wir fordern die falsche Mullahs auf, schicken Sie diese Taliban nicht nach Afghanistan, weil sowohl diese jungen Männer als auch unschuldige Menschen getötet werden. Wir sagen Ihnen nochmals, wachen sie auf und benutzen sie Ihr Gehirn und Verstand mit Vernunft. Sie können diesen Krieg ohnehin nicht gewinnen.
Die falsche Taliban sind getäuschte junge Männer. Beim Krieg werden sowohl unschuldige Menschen als auch diese Taliban getötet. Der Tod dieser jungen Taliban-Mitglieder macht uns nicht glücklich sondern traurig, weil sie von Mullahs und Geheimdienten beeinflusst und getäuscht worden sind.
Wachen Sie auf, Wachen Sie auf, Wachen Sie auf! Täuschen Sie sich selbst nicht. Dieser Krieg hat mit Islam nicht zu tun. In diesem Krieg werden Junge Männer unter den Namen von Taliban sowie unschuldige Afghanen getötet. Darauf freuen sich die Feinde Afghanistans, wenn die Afghanen sich gegenseitig töten. Es ist der richtige Zeitpunkt gekommen, sich Ihrem Volk anzuschließen.
Diejenigen Beamten und Sicherheitskräfte, die Zollämter und Provinzbezirke mit Absicht den Sklaven von ausländischen Geheimdiensten überlassen, sollten im Rahmen des Gesetzes hart bestraft werden.
Appell an die Welt: Bitte Welt, schauen Sie nicht Weg. Helfen Sie uns Afghanen bei unserem Kampf für Freiheit, Gerechtigkeit und Befreiung von der pakistanischen Tyrannei!
Liebes Afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie,
das Kämpfen ist unser Recht, um unsere Freiheit und Gerechtigkeit zu bekommen sowie die Unterdrückung und Ermordung durch pakistanische ISI zu beenden.
Lieber Welt, wir haben keine andere Wahl als weiter für unsere Freiheit zu kämpfen
Liebe starke Männer,
seit mehr als 50 Jahren unterdrücken die pakistanische ISI und seine Sklaven unser Volk auf beiden Seiten Afghanistans mit Terror und treten unsere Rechte mit Füßen. Deshalb geben wir grünes Licht für die Freiheit und Gerechtigkeit zu kämpfen.
Um unser Teil Südafghanistan, Pakhtunkhwa und Belutschistan vom ISI und seine Sklaven zu befreien, ist die Bildung von Kämpfergruppen notwendig, wofür sie mehrere kleine anonymen Gruppen bilden könnten.
Pakistan hat uns immer angelogen. Deshalb können wir uns auf keinen Fall auf Pakistan verlassen.
Finger wegen ISI, Punjab und Sindh von der Einmischung bei der Innen- und Außenpolitik Afghanistans.
Starke Männer, bleiben Sie stark.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Liebes Afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie!
Wir lassen die Tyrannei von ISI und seine Sklaven auf beiden Seiten Afghanistans nicht zu.
Liebes Afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie!
Selbstverteidigung ist unser Recht. Verteidigung von unserem Volk und unserem Land ist Pflicht von uns allen Afghanen.
Unter ISI Führung will keiner Afghane!
Wir und das Afghanische Volk auf der beiden Seiten Durand-Linie wollen auf keinen Fall unter der Führung vom ISI und seinen Sklaven sein.
Ordnung und Disziplin!
Wir begrüßen weiterhin den nationalen Aufstand im Gesamt Afghanistan!
Im Rahmen der nationalen Aufstand für die Waffenverteilung zuständigen Offiziere müssen darauf achten, dass die Personalien und Personalausweis-Nummer aller Personen, die bereits Waffen erhalten haben oder noch erhalten werden, unbedingt registriert werden müssen.
Wir, das afghanische Volk danken dem Amerika!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben über Medien erfahren, dass ein Teil der US-Soldaten für den Schutz des Flughafens Kabuls und anderen Aufgaben in Afghanistan verbleiben wird.
Wir begrüßen diese Entscheidung und haben uns darüber sehr gefreut.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender FDPA
Petition an die Vereinten Nationen: Warum Pakistan verschont bleibt?
NEW!
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem das Land Pakistan die Atombombe gebaut hat, ist sein Hals bis zum Himmel gewachsen. Vor über 30 Jahren hat Pakistan mit dem Terror in Afghanistan angefangen und setzt diesen in gesteigertem Ausmaß weiterhin fort. Im Afghanistan sind mehr als 20 Terroristengruppen unter verschieden Namen aktiv darunter auch IS usw. Alle dieser Gruppen werden von Pakistan ausgebildet, finanziert und gesteuert. Die afghanische Armee hat oft pakistanische Terroristen und manchmal sogar pakistanische Militäroffiziere auf afghanisches Territorium festgenommen.
Im Auftrag von Pakistanischem Militärgeheimdienst ISI üben die Terroristen in Afghanistan Massaker auf Krankenhäuser und ermorden Säuglinge und schwangere Frauen. Sie üben Massaker auf Schulen und töten Schüler. Sie setzen Straßenminen und Magnetbomben ein, um Passagierbusse einschließlich Fahrgäste in die Luft zu sprengen. Sie ermorden Kinder, Frauen, Männer, Junge Leute und Ältere Personen. Sie ermorden die Journalisten, damit über die Kriegsverbrechen nicht berichtet werden kann und die Welt davon nicht erfährt. Sie zerstören die Infrastruktur darunter Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Strommasten, öffentlichen Gebäuden und gemeinnützige Einrichtungen. Sie verbrennen Geschäfte und Verwaltungsgebäuden.
Das afghanische Volk darunter Kinder, Frauen und älteren Personen haben aus Angst vor Terrorattacken keinen ruhigen Schlaf. Sie leiden unter ständige Angst im Alltag, wenn sie auf der Straße gehen, auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf in Bazaren und Märkten. Die Schüler haben Angst auf dem Weg zur Schule.
Trotz allen oben genannten Gräueltaten und Kriegsverbrechen schaut die Welt tatenlos zu.
Wie kann ein Land, das Atombombe besitzt, sich erlauben, Terroristen auszubilden um mithilfe von denen unschuldige Menschen zu ermorden. Die Atombombe in Pakistan stellt für die Welt eine sehr große Gefahr dar. Stellen Sie sich vor, wenn eine oder mehrere Schläfer in Pakistan an der Macht kämen, den Knopf der Atombombe drücken und diese in einer Richtung, wohin sie wollen feuern, dann wird es für einen Abwehr zu spät zu sein und das Jammern danach wird nicht weiterhelfen. .
Liebe Welt, es ist noch nicht zu spät, um Pakistan von der Atombombe zu entmachten, damit die Nachbarländer und die Welt ihre Ruhe haben und ohne Angst in Frieden leben können. Solche Länder wie Pakistan dürfen niemals Atombombe besitzen. Pakistan steht auf Grauen Liste der Länder, die Terrorismus finanzieren. Aus oben Gründen sollte Pakistan auf der Schwarzen Liste gestellt werden. Ferner sollte gegen Pakistan harte Sanktionen verhängt werden.
Pakistan hat seit 128 Jahren ein Teil unseres Landes nämlich Südafghanistan besetzt gehalten. Auch dort werden Menschen, darunter Stammesführer, Politiker usw., die die pakistanische Regierung und ISI kritisieren, ermordet. Solange der getrennte Teil unseres Landes nämlich Südafghanistan von Islamabad verwaltet wird, wird es dort immer Terroristen geben, weil sie dort in Ausbildungslagern den Gehirnwäschen unterzogen werden.
Das afghanische Volk hat Verwandte auf beiden Seiten der Durand-Linie und gehören zusammen. Sie wollen sich gegenseitig besuchen. Pakistan schließt immer wieder für mehrere Monate die Grenzübergänge und verhindert damit notwendige familiäre Kontakte.
Wir, das afghanische Volk wollen die Einheit unseres geteilten Landes und Volkes. Die Einheit ist unser Recht. Wir wollen auf keinen Fall das getrennte Teil unseres Landes an Pakistan verschenken. Auch wenn Pakistan uns mehrere tausende Milliarden US-Dollar dafür anbieten würde, werden wir unser Land und Volk nicht verkaufen, weil wir zusammengehören.
Wir bitten die Welt, dem afghanischen Volk bei einer friedlichen Lösung des Afghanistan-Konflikts zu helfen, damit unser Volk die Gerechtigkeit bekommt und von der Pakistanischen Tyrannei in Ruhe gelassen wird.
Die Taliban sind Marionetten und haben selbst überhaupt nicht zu sagen. Sie bekommen alle Anweisungen und Befehle von den pakistanischen Geheimdienst ISI. Diejenige Taliban-Mitglieder, die sich aus dem Krieg zurückziehen oder auf der Seite der afghanischen Regierung stellen wollen, werden von ISI entweder ins Gefängnis gesteckt oder ermordet.
Wir verweisen auf unseren weiteren Schreiben vom 12.5.2021, 31.5.2021 und 06.06.2021
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Appel an die Paschtunen und andere Afghanische Stämme, die als ISI-Agenten tätig sind!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir appellieren an alldiejenigen Paschtunen und andere afghanischen Stämme, die in Pakistan wohnen und mit dem pakistanischen Geheimdient ISI arbeiten wie folgt:
Soweit sie von Geheimdienstplänen der ISI erfahren, deren Ausführung unserem Land Afghanistan und dem afghanischen Volk schaden könnte, mögen sie bitte solche Informationen an die afghanischen Behörden über geheimen Kanälen weitergeben. Damit verhindern sie die Ermordung ihrer afghanischen Brüder und Schwester sowie die Zerstörung ihrer Heimat Afghanistan.
Die afghanischen Agenten, die innerhalb Afghanistans für ISI arbeiten, werden gebeten, sich innerhalb von 2 Wochen bei Afghanischen Geheimdienstbehörden zu melden. Die Afghanischen Behörden werden über das weitere Vorgehen entscheiden. Nach Verstreichen der genannten Frist werden die afghanischen Geheimdienstbehörden gebeten, diese ISI-Agenten festzunehmen und den Strafverfolgungsbehörden zu übergeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Wir begrüßen den zivilen Aufstand in gesamt Afghanistan gegen die Taliban!
Zusammen sind wir stark!
Warnung an die Taliban!
Sehr geehrte Damen und Herren,
der militärische Geheimdienst von Pakistan ISI verfolgt das Ziel, die beiden Seiten Afghanistans durch Unruhen und Kriegsfeuer zu verbrennen und die Menschen zu vernichten. Sie wollen, dass unser Afghanistan unter Kommando und Einfluss von Pakistan steht. Dieser Wunsch von ISI wird niemals in Erfüllung gehen.
An die Taliban richten wir folgenden Appell:
Wir rufen Sie auf, aufzuwachen und Ihre Gehirne mit Verstand und Vernunft einzusetzen. Der ISI hat Sie mit verschiedenen Tricks getäuscht und Ihre Denkweise manipuliert. Der ISI hat das Ziel, dass Sie Ihre eigenen Brüder und Schwester töten oder Sie von Ihren eigenen Brüdern getötet werden. Dem ISI ist egal, welche der afghanischen Kriegsparteien bei den Kampfhandlungen ums Leben kommen. Der Wunsch von ISI ist, Afghanen auf beiden Seiten des Kriegs zu vernichten. Der ISI bildet seit langer Zeit spezielle geistlichen Führer aus, um mithilfe dieser Mullahs Gehirnwäsche bei Ihren kleinen Brüdern durchzuführen und anschließend diese in den Tod zu schicken. Für ein Aufwachen und Rückkehr zur Vernunft ist noch nicht zu spät. Verlassen Sie die Sklaverei beim ISI. Stellen Sie sich an der Seite Ihrer afghanischen Brüder. Die Taktik von ISI ist gescheitert und wird sein Ziel verfehlen. Sollten die Taliban-Führer in Qatar-Doha aus Angst vor ISI nicht in der Lage sein, sich ihren Brüdern in Afghanistan anzuschließen, dann könnten sie mit afghanischer Regierung kontaktieren. Falls die Taliban-Mitglieder die ISI verlassen und damit auch den Krieg gegen ihr eigenes Volk beenden, dann besteht die eventuelle Möglichkeit, dass nach Erfüllung von entsprechenden Kriterien und Auflagen ihre Namen von der Schwarzen Liste gestrichen und ihre Gefangene freigelassen werden könnten. Die Posten als Kommandanten, die wir im Falle unserer Regierung für sie reserviert haben, werden Ihnen nur unter der Bedingung vergeben, wenn sie sich von der Sklaverei der ISI lösen und sich auf der Seite ihrer Brüder in Afghanistan stellen. Das afghanische Volk bestehend aus Frauen und Männern sind Ihre Schwester und Brüder. Sollte nur ein Teil der Taliban unseren oben genannten Vorschlag akzeptieren, dann werden wir diesen Teil willkommen heißen. Die restlichen Taliban-Mitglieder, die weiterhin als Sklaven bei ISI verbleiben wollen, könnten allmählich in Folge der Kriegsführung gegen ihr eigenes Volk vernichtet werden. Es ist eine Schande für Taliban-Mitglieder, die für Interessen der ISI, ihre Brüder und Schwester ermorden. Ihre Träume und Phantasien, Afghanistan mit Gewalt zu erobern, sind falsch.
Die Zeit für eine Wiederherstellung der Einheit Afghanistans auf beiden Seiten der Durand-Linie ist gekommen. Das afghanische Volk will die Befreiung von der Tyrannei der ISI. Die Einheit unseres Landes und unseres Volks ist unser gutes Recht.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Liebes afghanisches Volk auf beiden Seiten der Durand-Line!
Lassen Sie sich nicht einschüchtern.
Kopf hoch, Afghanistan hat starke Freunde.
Lieber Herr Präsident Joe Biden, Afghanistan ist unser Land. Wir können die türkische Armee in unserm Land nicht akzeptieren.
NEW!
Sehr geehrte Damen und Herren,
US-Präsident Herr Biden hat dem Vorschlag der türkischen Regierung zugestimmt, die Verantwortung für die Sicherheit vom Flughafen Kabul an die türkische Armee zu übertragen.
Afghanistan gehört dem afghanischen Volk. Die Rechte vom afghanischen Volk sind seit 42 Jahren mit Füßen getreten worden. Alle Vereinbarungen bezüglich des Afghanistan-Konflikts sollten mit dem afghanischen Volk abgestimmt und die Öffentlichkeit vor ihrer Unterzeichnung über Medien in Kenntnis gesetzt werden. Das afghanische Volk will alle heimlichen Vereinbarungen, bei denen die vorgenannte Voraussetzungen nicht erfüllt sind, nicht akzeptieren.
Afghanistan ist seit 42 Jahren Opfer des kalten Kriegs, obwohl der kalte Krieg schon seit der Amtszeit vom Herrn Michael Gorbatschow längst vorbei ist. Seit 42 Jahren leidet also Afghanistan unter den Kriegsfolgen, bei denen jeden Tag unschuldige Menschen sterben.
Bewaffnete Terroristen fallen nicht vom Himmel. Die Terroristen erhalten ihre Gehirnwäsche und Ausbildung in Pakistan. Anschließend werden sie vom pakistanischen Militär und dem Geheimdienst ISI nach Afghanistan geschickt. Wir appellieren an pakistanischen Geheimdienst ISI, umgehend den Terror in Afghanistan zu stoppen. Das afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie, sei es die jetzige Generation oder die künftigen Generationen, will nicht für Interessen von Punjab und Sindh sterben.
Liebe Welt, das afghanische Volk will Gerechtigkeit. Afghanistan braucht dringend Ihre Hilfe in diesem vom Pakistan gesteuerten Konflikt.
Indien hat immer humanitäre Hilfe für Afghanistan geleistet. Daher wäre das afghanische Volk dem Indien dankbar, wenn Indien sich bereit erklären würde, für die Sicherheit des Flughafens Kabuls zu sorgen.
Wir appellieren, dieses Schreiben in verschiedenen Sprachen zu übersetzen und an afghanischem Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie zu verteilen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Liebe Türkei!
Wir lieben das türkische Volk. Wir bleiben Freunde. Leider mischt sich Türkei oft in Afghanistans Politik ein.
Daher wollen wir keine türkische Soldaten für die Sicherheit des Flughafen Kabuls akzeptieren.
Die Veröffentlichung dieses Schreibens bis 19.06.2021 befristet.
An die NATO
Appel an Pakistanische Polizei, unser Land friedlich zu verlassen
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit über 50 Jahren werden die Paschtunen und andere afghanischen Stämme südlich der Durand-Linie in Südafghanistan von den aus Punjab und Sindh stammenden pakistanische Polizei äußerst grausem behandelt.
Paschtunen und andere afghanische Stämme, die ISI, Pakistanischen Armee und Regierung kritisieren oder freiheitliche Rechte fordern, werden verhaftet, gefoltert und ermordet. Oft werden sie in der Öffentlichkeit geschlagen und ermordet, um die anderen Regimekritiker zu erschrecken. Insbesondere werden die Stammesführer oft gtötet.
Die Paschtunen und andere Afghanische Volkszugehörigen leiden sehr unter diesen Grausamkeiten. Niemand hört ihre Stimmen.
Wir haben mit unserem Schreiben vom 06.06.2021 umgehende Freilassung einiger Personen gefordert, die sich aus obengenannten Gründen in pakistanischen Gefängnissen befinden. Es handelt sich um folgende politische Gefangene, die immer noch von den pakistanischen Behörden gefangen gehalten werden:
Herr Ali Wazir
Herr Hainf Pashtin
Herr Yosuf Ali Khan
Herr Uwais Abdal
Anlässlich der genannten Grausamkeiten fordern wir, dass die aus Punjab und Sindh stammende Polizisten, die im Auftrag von ISI arbeiten, das Gebiet Südafghanistans, südlich der Durand-Linie verlassen sollten. Stattdessen sollen die Polizeiaufgaben in den genannten Gebieten an Polizisten aus den Stämmen der Paschtunen und anderen afghanischen Volkszugehörigen übertragen werden. Wir bitten auch die Paschtunen und anderen afghanischen Volkszugehörigen, den Polzisten aus Punjab und Sindh einen Rückzug aus dem Gebiet Süd-Afghanistans nahezulegen. Für den Fall, wenn die aus Punjab und Sindh stammende Polizisten das Gebiet Südafghanistan nicht verlassen und ihre Grausamkeiten gegenüber Paschtunen und anderen afghanischen Stämme fortsetzen, dann könnten darauf die Opfer nämlich das leidende Volk der Paschtunen und anderen afghanischen Stämme mit Strafsanktionen reagieren.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
An die US-Verteidigungsministerium
Sehr geehrte Damen und Herren, Lieber Herr Verteidigungsminister Lloyd Austin,
Das Nachrichtenportal „Taand.com“ berichte am 08.06.2021 davon, dass die USA mit der pakistanischen Regierung über die Nutzung ihrer militärischen Stützpunkten Gespräche führt.
Laut Durand-Abkommens vom Jahr 1893 handelt es um die Provinzen Belutschistan und Pakhtunkhwa um südlicher Teil Afghanistans, das dem Land Pakistan nicht gehört. Deshalb ist Pakistan nicht befugt, bezüglich dieser Gebiete endgültige Entscheidungen zu treffen. Für die Gebiete südlich der Durand-Linie, die dem Land Afghanistan gehören, ist die afghanische Regierung zuständig.
Die Pakistanische Regierung ist zuständig für die ihm gehörende 2 Provinzen Punjab und Sindh.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Das Afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie sollte sich nicht einschüchtern lassen. Kopf hoch!
Wiedervereinigung vom Afghanistan ist unser Recht!
Sehr geehrte Damen und Herren,
laut Durand-Abkommen hätte im Jahr 1993 unser Land Afghanistan seine Wiedervereinigung erlangen müssen. Pakistan hat mit seiner feindseligen Politik den Vollzug einer Wiedervereinigung Afghanistans bisher verhindert. Inzwischen sind 128 Jahre seit der Trennung des südlichen Teils Afghanistans vergangen. Eine Wiedervereinigung Afghanistans ist unser Recht.
Wir bitten das afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie, auf friedlichem Wege für eine Wiedervereinigung Afghanistans einzutreten. Sie sollen die Verbände des Schweigens aus ihren Munden entfernen. Überall dort wo sie sich befinden, über Medien, Zeitungen usw. friedlich ihre Stimmen für die Forderung nach einer Wiedervereinigung Afghanistans zu erheben. Ferner sollten sie Märsche, kleinen und großen Konferenzen, Seminare, öffentliche und private Versammlungen auch in Wohnungen veranstalten. Selbstverständlich entsteht dabei finanzieller Aufwand. Wir regen an, dass die Geschäftsleute auf beiden Seiten der Durand-Linie für die Kosten aufkommen sollten.
Wir appellieren an Pakistanischen Regierung, einer Rückgabe des vor 128 Jahren abgetrennten Teils Südafghanistans, das unserem Land gehört, durch diplomatischen und friedlichen Dialog zuzustimmen. Dies liegt auch im Interesse von Pakistan, da folglich die Freundschaft und gute Nachbarschaft zwischen Afghanistan und Pakistan verfestigt und die Handelsbeziehungen ausgeweitet werden können.
Sollte Pakistan eine Wiedervereinigung Afghanistans weiterhin verhindern, so werden beide Länder nämlich Pakistan und Afghanistan unter den Folgen leiden. Es könnte zu Unruhen in pakistanischen Provinzen Punjab, Sindh aber auch in Afghanistan führen. Ferner werden auch unsere künftige Generationen darunter zu leiden haben.
Die Selbstmordanschläge, gezielte Tötungen, Autobomben, Straßenminen gehören zur Strategie des pakistanischen Geheimdiensts ISI. Sollte in Afghanistan kein Frieden zustande kommen, so besteht die Gefahr der gleichartigen Vorkommnisse auch in pakistanischen Provinzen Punjab und Sindh.
Wir fordern die pakistanische ISI auf, ihren Sklaven nämlich Taliban auszurichten, dass sie sofort mit dem Völkermord aufhören sollen.
Wir appellieren an die Weltgemeinschaft, das afghanische Volk bei der Durchsetzung ihrer berechtigen Forderungen sowie Friedenswiederherstellung in ihrem Lande zu unterstützen.
Wir verlangen von der pakistanischen Regierung die umgehende Freilassung der unschuldigen politischen gefangenen Paschtunen und Zugehörigen der afghanischen Stämme, die aus beiden Seiten der Durand-Linie stammen, darunter folgende Gefangene:
Herr Ali Wazir
Herr Hanif Paschtin
Herr Yosuf Ali Khan
Herr Uwais Abdal
Wir verweisen auf unsere weitere kurzen Schriftsätze vom 12.5.2021, 25.5.2021 und 31.5.2021.
Wir appellieren an das afghanische Volk, dieses Schreiben in verschiedenen Sprachen zu übersetzen und zu verteilen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayatullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Keine Toleranz für Terroristen!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Terroristen in Afghanistan reißen fast täglich unschuldige Menschen d. h. Kinder, ältere Personen, Frauen und Männer in den Tod.
Mehrere Terroristen sind bereits festgenommen worden und vom Gericht zum Tode verurteilt worden. Leider sind bisher die Gerichturteile nicht vollstreckt worden.
Unser Befehlt lautet, in Falle von Terroristen alle nach dem geltenden Recht rechtkräftige Todesurteile unverzüglich zu vollstrecken. Nach der Vollstreckung sollte die Namen und Fotos der betreffenden Terroristen über Medien veröffentlicht werden, damit ihre Angehörige von dem Tod dieser Terroristen Kenntnis erhalten.
Wir fordern, dass künftig die Gerichtsprozesse und die Vollstreckung der Gerichtsurteile beschleunigt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Petition an die Vereinten Nationen: Pakistanische ISI hat Völkermord begangen!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Pakistanische ISI hat seit 1989 bis jetzt den Völkermord des afghanischen Volks begangen. Pakistan wendet zur Ermordung vom afghanischen Volk verschiedene Strategien und Taktiken an. So lassen sie zwei Seiten nämlich Taliban mit afghanischen Streitkräften kämpfen. Die Menschen werden mithilfe von verschiedenen Terroristengruppen in Krankenhäusern, Schulen, Moscheen, bei Hochzeiten, Trauerfeier, Meetings, Fernsehanstalten, Transportbussen usw. auf grausamer Weise getötet. So wie hier die unschuldigen Zivilisten ermordet werden, so wird man als Jäger nicht einmal die Vögel erschießen. Wir Afghanen sind geboren um zu leben, nicht um ermordet zu werden.
Wenn sich jemand südlich der Durand-Linie gegen die Pakistanische Politik oder ISI äußert oder friedlich für Freiheit kämpft oder seine Zugehörigkeit zum Afghanistan bekennt, wird einschließlich seiner Familie verhaftet, gefoltert und ermordet, manchmal auch in der Öffentlichkeit, um die Leute zu erschrecken.
Jeden Tag sterben dadurch 50 bis 200 Menschen, manchmal sogar mehrere hunderte Leute. Die Opfer sind Säuglinge, schwangere Frauen, Kleinkinder, ältere Personen, Frauen und Männer. Seit 1989 sind auf diese Weise mehr als 1,5 Millionen Menschen getötet worden. Damit hat Pakistan auf beiden Seiten von Durand-Linie den Völkermord begangen.
Wir fragen, weshalb die Welt tatenlos wegschaut? Wieso wird darauf keinen Wert gelegt, das Leben des afghanischen Volks zu retten? Wir bitten die Welt, die Augen zu öffnen. Stoppen Sie die Ermordung des afghanischen Volks durch die Pakistanischen ISI.
Manche Länder haben den Völkermord in Armenien durch die Türken erst nach 100 Jahren als solchen anerkannt. Wir wollen nicht, dass die Welt erst nach 100 Jahren eingesteht, dass Pakistan in Afghanistan Völkermord begangen hat. Wir verlangen von der Welt, diesen Völkermord bereits jetzt als solchen zu erkennen, der von Pakistan begangen ist. Es ist noch nicht zu spät, die Mordmaschinerie von Pakistan zu stoppen.
Das Gebiet des Südafghanistans südlich der Durand-Linie hätte im Jahr 1993 an Afghanistan zurückgegeben werden sollen. Pakistan hat durch seine Mordmaschinerie diese Angelegenheit verzögert. Dieses Gebiet und das dort lebende Volk hat Zugehörigkeit zu unserem Land Afghanistan. Wir bitten die Weltgemeinschaft um Unterstützung bei der Lösung dieses Konflikts
Wir verweisen auf unsere weiteren Kurzfassungsschreiben vom 12.05.2021 und 25.05.2021.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Taliban! befreien Sie sich von der Sklaverei der Pakistanischen ISI.
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Liebes Afghanisches Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie!
Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Kopf hoch!
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
An die Taliban:
Taliban! Sterben Sie nicht für Pakistanische ISI.
Hayatullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Lieber Pakistan, bitte spielen Sie keine Katze und Maus mit unserem Territorium und mit uns!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Lieber Pakistan,
Laut einem Bericht vom BBC Paschto vom 25.05.2021 war zu erfahren, dass Pakistan beabsichtigt, im Belutschistan ein Militär- bzw. Luftwaffenstützpunkt zu bauen.
Wir lehnen ein solches Vorhaben Pakistans ab. Belutschistan ist unser Territorium. Pakistan darf auf keinen Fall auf unser Territorium Militärstützpunkte bauen.
Es wäre gut, dass unser Territorium hinter der Durand Linie, das zur Zeit unter der Verwaltung vom Islamabad steht, an Afghanistan zurückgegeben wird. Pakistan hat unser Land hinter der Durand Linie missbraucht, weil dort die Gehirnwäsche von Terroristen praktiziert wird.
Wir wollen von der Welt Gerechtigkeit und Unterstützung bei der Durchsetzung unserer Rechte.
Für weitere Details verweisen wir auf unser Kurzfassungsschreiben vom 12.05.2021.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Appel an allen Afghanen!
Wir appellieren an allen Afghanen,
waschen Sie Hass von Ihren Herzen ab und Schließen Sie sich zusammen!
Hayattullah Maiwand
1.Voirsitzender der FDPA
Petition an die Welt! Wir afghanisches Volk wollen von der Welt Gerechtigkeit!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten nachfolgend an die Welt erklären, weshalb der Krieg in Afghanistan andauert und was die Ursachen sind.
Im Jahre 1893, als das Land Pakistan nicht existierte, wurde zwischen England und Afghanistan das Durand-Abkommen unterzeichnet, wonach das südliche Teil Afghanistans für 100 Jahre durch Durand-Linie getrennt wurde. Dieser Teil sollte also nach 100 Jahren an Afghanistan zurückgegeben werden.
Im Jahre 1947 wurde während der Regierung von Herrn Ghandi Pakistan gegründet. Ursprünglich entstand Pakistan aus 2 Provinzen Punjab und Sindh. Die afghanische Gebiete Pakhtunkhwa und Balochistan wurden damals an Afghanistan nicht zurückgegeben, weil diese Gebiete lt. Durand-Abkommen erst im Jahr 1993 an Afghanistan zurückzugeben waren. Im Jahre 1979 begann der Krieg in Afghanistan zwischen Mujaheddin und Sowjetarmee. Als im Jahre 1989 die Sowjetarmee unser Land verließ, hat seitdem Pakistan bzw. ISI ihre schmutzige Strategie in Afghanistan angefangen. Afghanistan wurde zum Zufluchtsort von Al-Qaida-Terroristen. Die Folge war der Terroranschlag vom 11. September 2001. USA und Nato haben daraufhin ihre Soldaten nach Afghanistan geschickt um die Terroristen zu bekämpfen. Pakistan hat anschließend mehr als 20 Terroristischen Gruppen ausgebildet um für Unruhe in Afghanistan zu sorgen. Alle terroristischen Gruppen stehen unter Kommando von einem Auftraggeber ISI. Afghanistan wurde wieder in Hölle verwandelt. Diese Hölle dauert bis heute an. Durch die schmutzigen Politik von ISI sind seit 1989 auf beiden Seiten der Durand-Linie mehr als 1,5 Millionen Menschen ums Leben gekommen. Darunter sind zahlreiche Kinder, Frauen, ältere Leute, Schüler u. a. durch Attentate und Selbstmordanschläge getötet worden. Unsere Armee und Einrichtungen wurden vernichtet.
Die ganze Welt hat davon Kenntnis erhalten, dass die terroristischen Fabriken südlich der Durand-Linie liegen. Dort werden die Menschen einer entsprechenden Gehirnwäsche unterzogen. Pakistan wird auch weiterhin manche Afghanen in diesen Fabriken durch Gehirnwäsche als Terroristen ausbilden und sie anschließend für ihre Zwecke nutzen.
Pakistan hätte lt. Durand-Abkommen im Jahre 1993 das von Afghanistan getrennte Teil an Afghanistan zurück geben sollen. Möglicherweise will Pakistan das den Afghanen zustehende Gebiet nicht zurückgeben, weil es dadurch eigene Nachteile befürchtet. Wir sagen dazu, dass zwischen Pakistaner und Afghanen große Unterschiede bestehen, d. h. kulturelle Unterschiede, Sprachunterschiede, Hautfarbenunterschiede, Mentalitätsunterschiede, Unterschiede beim Aussehen, Essengewohnheiten usw. Deshalb kann Pakistan die Afghanen auf beiden Seiten der Durand-Linie nicht zu ihrem eigenem Volk machen, weil Pakistaner und Afghanen zwei getrennte eigenständige Völker sind. Wenn sie dies trotzdem versuchen, dann wird dadurch die Kriegsführung zu unserer nächsten Generationen weitergegeben. Statt unserer nächsten Generation ein Erbe des fröhliches und friedlichen Lebens zu hinterlassen, übertragen wir denen Feuer und Krieg.
Die Pashtunen und Balochen sind durch die Durand Linie geteilt worden. Beide Teile gehören jedoch zum einheitlichen afghanischen Volk. Die Afghanen auf beiden Seiten der Durand-Linie haben zwar kleine Konflikte unter sich. Doch wenn wir angegriffen werden, dann sind wir alle eins. Weil unser Land unsere Ehre ist.
Die Welt hat davon Kenntnis erhalten, dass jeder in Pakhtunkhwa, der nach Freiheit rief, von Pakistan terrorisiert wurde.
Laut TV-Sender Ariananews war am 11.05.2021 zu erfahren, dass Pakistan von der afghanischen Regierung folgendes verlangt:
- Anerkennung von Durand Linie
- Training von afghanischen Militäroffizieren in Pakistan
- Erlaubnis an Pakistan, ihre Gegner auf Afghanistan-Territorium verfolgen zu dürfen usw.
Wir warnen die afghanische Regierung vor einer Unterzeichnung bezüglich der oben genannten Forderungen Pakistans. Sollte die afghanische Regierung evtl. Vereinbarung mit Pakistan über obenstehende Punkte unter Zwang bzw. unter dem Tisch unterschrieben haben, so werden wir und das afghanische Volk dies nicht anerkennen.
Seit 42 Jahren dauert der Krieg in unser Land an. Davon wird seit mehr als 30 Jahre der Krieg im Interesse von Pakistan betrieben. Mehr als 2 Millionen Menschen sind bei diesem Krieg getötet worden. Mehrere Millionen Menschen sind in Afghanistan drogenabhängig geworden. Auch das ist eine Kriegsstrategie. Selbstverständlich ist dafür Pakistan verantwortlich.
Pakistan sollte nicht denken, dass sie bei den Taliban Gehirnwäsche durchgeführt haben und deshalb die Taliban immer ihre Befehle befolgen werden. Die Taliban sind nämlich Patrioten und werden deshalb die Interessen ihres Landes gegen Gefahren verteidigen. Wir rufen die Taliban auf! Sie sollen den Krieg sofort beenden. Es geht um unsere Ehre und Vaterland.
Wir bitten Herrn Präsident Joe Biden, alle US-Politiker, USA, alle 5 Veto-Mächte, EU, Europa, Israel, alle Muslimische Länder, alle 5 Kontinenten und alle Nato-Staaten, helfen und retten Sie uns Afghanen. Viele Afghanen sind in unserem Land unschuldig gestorben. Unser Land jenseits der Durand-Linie soll uns zurück gegeben werden.
Nach dem Abzug der Sowjetarmee aus Afghanistan im Jahre 1989, hat Pakistan bzw. ISI manche Afghanen jenseits der Durand-Linie der Gehirnwäsche unterzogen und als Terroristen ausgebildet, um diese für eigene Zwecke zu nutzen. Das ist Strategie von Pakistan, um Afghanen mithilfe von Afghanen zu töten. Sie schicken Al-Qaida, IS und andere Gruppen nach Afghanistan und halten ihre eigenen Provinzen wie Punjab und Sindh sauber.
Pakistan bilden weiterhin Terroristen aus. Daher appellieren wir an die Vereinten Nationen, Pakistan von der Grauen Liste auf die Schwarze Liste zu setzen.
Sollte Pakistan und ISI ihre schmutzige Politik nicht ändern, dann steht das afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand Linie zum Aufstand bereit, wenn es um unsere Ehre und unser Vaterland geht.
Wir alle Pashtunen, Balochen, Tadjiken, Hazara, Usbeken, Turkmenen usw. sowie alle in Exil lebende Afghanen sind eins. Wir sollen uns zusammenschließen. Andersfalls werden sie uns als einzelne Stämme eine nach dem anderen unterdrücken.
Durch die Durand-Linie sind auf beiden Seiten Familien getrennt worden. In vielen anderen Weltregionen sind ähnliche Völkertrennungen zustande gekommen. Viele getrennte Völker sind jedoch wieder vereint worden. Deshalb hat es das afghanische Volk auch verdient, nach 128 Jahren Trennung durch die Durand-Linie wieder vereint zu werden. Auf keinen Fall wollen wir die Gebiete hinter der Durand-Linie an Pakistan geben.
Unsere Familien leben auf der anderen Seite von Durand Linie. Das Gebiet hinter der Durand-Linie war unser Land, gehört auch jetzt uns und wird auch in Zukunft uns gehören. Wir sagen an alle Afghanen auf beiden Seiten der Durand-Linie, lassen Sie sich nicht einschüchtern. Wir sind alle ein Volk.
Möglicherweise wissen manche Länder nicht, dass ein Teil unseres Landes auf der anderen Seite von Durand-Linie liegt und die dort wohnende Menschen Afghanen sind. Sie könnten die dortige Erde und Menschen untersuchen, die DNA, Kultur, Tradition, Hauptfarbe und Sprachen der dort lebenden Pashtunen und Balochen mit den Menschen in Afghanistan vergleichen. Sie werden feststellen, dass diese Menschen afghanische Volkzugehörigkeit haben.
Wir sagen: lieber Pakistan! es wäre viel besser, wenn Sie darüber nachdenken und vorsichtig mit diesem Thema umgehen. Wenn dieses Feuer anzündet, dann wird es nicht mehr leicht sein, das Feuer zu löschen. Das Kriegsfeuer wird dann Hunderte von Jahren andauern. Die letzte Bilanz wird sein, dass Millionen von Pakistaner und Afghanen ums Leben kommen werden. Am Ende wird weder sie noch wir den Krieg gewinnen.
Lieber Pakistan! Sie hätten unser Land jenseits der Durand-Linie im Jahr 1993 uns zurück geben sollen. Deshalb bitten wir Sie höflich, dies in friedlicher Art und Weise nachzuholen. Damit können die Freundschaft, Wirtschaft, Handel und gute Nachbarschaft zwischen beiden Ländern weiter ausgebaut werden.
Ich sage der afghanischen Regierung und dem afghanischen Volk, solange keinen Frieden in unserem Land herrscht, werden wir unsere Bodenschätze nicht verkaufen.
Ich appelliere an das afghanische Volk, dieses Schreiben in verschiedenen Sprachen zu übersetzen und zu verteilen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Seite 14 von 16